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Geschrieben von: Michael Meyer (PNN)
Potsdams Triathleten treten am Sonntag zweifach in der 2. Bundesliga an
Potsdam - „Ich bin zuversichtlich, dass wir es diesmal aufs Podest schaffen können“, sagt Philipp Krell. Krell ist Sportlicher Leiter des Zeppelin-Teams II des OSC Potsdam, das am Sonntag in Gütersloh zu seinem zweiten diesjährigen Wettkampf in der 2. Triathlon-Bundesliga Nord antritt, und wird auch selbst mit die olympische Distanz – 1,5 km Schwimmen/40 km Radfahren/10 km Laufen – bestreiten.
„Ich bin gegenwärtig gut drauf und hoffe, meiner Mannschaft in Gütersloh ordentlich helfen zu können“, erklärt Krell. Der 22-Jährige war am vergangenen Sonntag beim Europacup im spanischen Pontevedra als 26. der viertbeste Deutsche, kann sich aber nur noch geringe Hoffnungen auf ein Ticket zu den U23-Weltmeisterschaften in Budapest machen. „Meine letzte Qualifikationsmöglichkeit dazu hätte ich am nächsten Wochenende beim Europacup in Braschaat. Die dortige Starterliste ist aber schon voll, ich stehe nur auf der Warteliste. Ich könnte in Belgien daher nur um eine vordere Platzierung kämpfen, wenn ich für einen anderen Triathleten nachrücken würde. Da heißt es derzeit abwarten.“
Also konzentriert sich der Sportmanagement-Student, der kürzlich bei den Studenten-Weltmeisterschaften in Valencia Rang 27 belegte („Da hatte ich mir mehr erhofft.“), jetzt auf die Bundesliga. Er schob sich mit dem Zeppelin-Team I kürzlich in der 1. Liga durch Platz sechs in Witten auf Tabellenrang vier vor und will nun in Liga zwei gemeinsam mit Maximilian Molka, Christian Otto, Kai Brücher und Marcus Herbst unter die Top 3 kommen. PV Triathlon Witten II, EJOT TV Buschhütten II und das ASICS Team Witten II, die in dieser Reihenfolge beim Zweitliga-Auftakt in Witten vorn lagen, dürften auch übermorgen Potsdams stärkste Konkurrenz sein. „Aber wir haben eine starke Mannschaft am Start, so dass wir unser Ziel schaffen können“, glaubt Philipp Krell.
Kleinere Brötchen bäckt Potsdams Zeppelin-Frauenteam, das ebenfalls am kommenden Sonntag in Gütersloh zum zweiten Zweitliga-Rennen der Saison antritt. Elena Ludwig und Caroline Stuth, die zum Auftakt zusammen mit Laura Mannweiller Platz sieben belegt hatten, möchten nun über die olympische Distanz gemeinsam mit Verena Oswald erneut einen Mittelfeldplatz erkämpfen. „Mehr wird für sie kaum möglich sein“, erklärt Philipp Krell, der auch Sportlicher Leiter des Potsdamer Frauen-Teams ist. „Sie haben nämlich den Nachteil, diesmal nur zu dritt antreten zu können, so dass es für sie keinen Streichwert gibt und die Leistung aller drei Frauen gewertet werden wird.“
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glückwunsch franzi, wir sind stolz auf dich!
Schöner Artikel Berti. Klasse Leistung von euch allen. Toll!!!
Daumen hoch
Sportliche Geste Hörmän, Respekt!
Super Veranstaltung - Super Abend - nächstes Jahr wieder
großer Dank an Martin...für den Support