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Geschrieben von: Petko Beier
Die Deutsche Triathlon Liga macht zum zweiten von vier Wettkämpfen Station in Witten. Hier werden ebenfalls wie in Gladbeck drei Wochen zuvor die Liga-Punkte in einem Teamwettbewerb vergeben. Die Triathleten vom Zeppelin-Team OSC Potsdam schielen hoffnungsvoll wieder auf einem Platz auf dem Podest.
Erik Thormann – seines Zeichens sportlicher Leiter des Teams: „Natürlich ist erneut ein Podestplatz möglich. Dafür muss aber einerseits bei uns alles perfekt laufen. Andererseits wird es insbesondere gegen die drei Favoriten Witten, Schwarzwald und Buschhütten nicht einfach.“ Thormann verweist darauf, das beim ersten Rennen in Gladbeck das Junge Team davon profitiert hatte, dass Witten sturzbedingt einen Totalausfall hatte und so im Kampf um fordere Plätze hoffnungslos abgeschlagen war: „Das kann auch mal sehr schnell andersrum laufen. Auch weitere Teams wie Lemgo und Griesheim sollten nicht außer Acht gelassen werden.“
Das Wettkampfformat ist im Vergleich zum Wettbewerb in Gladbeck leicht abgewandelt. Die zuerst durchgeführten Einzelwettbewerbe werden in einer Staffel durchgeführt. Das heißt ein Sportler nach dem Anderen absolviert einen ultrakurzen Sprinttriathlon mit 300m Schwimmen, 6km Radfahren und anschließenden knapp 2km Laufen. Im Ziel übergibt der Sportler den imaginären Staffelstab direkt an sein nächstes Teammitglied. Die Teamzeit wird nach Einlauf des fünften Sportlers genommen. Mit dem Abstand des Staffelwettbewerbes werden dann die Mannschaften nacheinander in das Teamrennen mit 300m Schwimmen, knapp 10km Radfahren und gut 3km Laufen geschickt. Die erste Mannschaft im Ziel ist direkter Sieger des Gesamtwettbewerbes.
Dieser Wettkampfmodus kommt dem jungen Team aus Potsdam durchaus gelegen, auch wenn Gregor Buchholz krankheitsbedingt nicht an den Start gehen kann.
Von der Erfolgsmannschaft aus Gladbeck kommen jedoch Nils Frommhold, Franz Löschke und Philip Herrmann zum Einsatz. Vierter Mann im Bunde ist der junge Stefan Zachäus. Er hat bereits sein Ticket für die Triathlon-Europameisterschaft Anfang Juli in Holten/Niederlande in der Tasche und will sich hoch motiviert für das Team einbringen. Komplettiert wird die Mannschaft durch den Ironman und erfahrenen Bundesliga-Starter Matthias Dietze. Von Dietze erhofft sich Thormann auch Einiges: „Beim Zweitliga-Rennen in Herscheid vor zwei Wochen hat Matthias enorm geholfen.
Mit seiner Erfahrung gerade beim Radfahren war er durch taktische, wie auch sportliche Höchstleistung ein großer Zugewinn.“ Bleibt nur zu hoffen und zu wünschen, dass im Wettkampf für die Zeppeline alles perfekt läuft und durch sportliche Leistung vielleicht sogar wieder ein Podestplatz herausspringt.
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Eure letzten Kommentare
glückwunsch franzi, wir sind stolz auf dich!
Schöner Artikel Berti. Klasse Leistung von euch allen. Toll!!!
Daumen hoch
Sportliche Geste Hörmän, Respekt!
Super Veranstaltung - Super Abend - nächstes Jahr wieder
großer Dank an Martin...für den Support