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Vielleicht hat sich ja der ein oder andere gewundert, warum einige Zeppeline in den letzten Wochen bei den ersten Wettkämpfen so gut dabei waren.

Ein fester Baustein in der Vorbereitung vieler Zeppeline ist inzwischen das kleine aber feine Trainingslager in Lindow.

Hier der Bericht von Stephan:

Kaum waren die ersten warmen Tage zu erkennen im Jahr 2018 rief das Trainingslager diesmal 13 aktive Zeppeline über alle Altersklassen nach Lindow. Dabei waren Agi, Felix, Sven, Svenja, Stefan & Svenja, Stephan, Franzi, Martin und Pia. Es bestanden wieder mal allerbeste Bedingungen vom 12. bis 15. April für glückliche Zeppeline unter der Leitung von Trainer Steffen und Uwe - diesmal machte zudem Udo das Trio perfekt. Die Teilnehmerzahl erlaubte es, insbesondere für die Schwimmintensität zwei Leistungs-Gruppen zu bilden – Barracudas und Forellen. Für alle galt aber jeden Tag „Volles Programm – Spass von SEVEN to ELEVEN“.

Udo hatte zwischendurch nicht nur mit einer erstklassigen PowerYoga- und Stretching-Einheit aufzuwarten, sondern bot auch in Ergänzung zur Dehnungseinheit nach dem Schwimmen „fast“ eine Wellnessmassage; die war so gut, dass einige gern zweimal auf die Matte gingen, andere krabbelten beseelt mit gläsernen Augen in die Dusche. Nach den Schwimmeinheiten ließ auch die Bademeisterin ihre menschliche Seite gewinnen und stellte uns den Massagestrahl im Becken zur Verfügung.

Vorher kamen aber ausgewachsene Trainingseinheiten an den Start.

Am Donnerstag pünktlich um 10:00 Uhr, hatten die ersten Teilnehmer eingecheckt und um 10:30 Uhr saßen alle auf dem Rad - Ziel: Stechlinsee. Nach kurzem Einrollen und einer Orientierungseinheit wartete 50km Geländeprüfung auf die Zeppeline, um die Wendigkeit und Geländegängigkeit der überwiegend robusten Carbon- und Stahl-Boliden zu testen - Kopfsteinpflaster, Ackerweg und Sand stellten die Muskeln der Zeppeline auf eine Rüttel- und Gedulds-Probe. Danach freuten sich alle aufs Laufen und Schwimmen; zu früh. Die immer wieder unterschätzte, vermeintlich flache Route um den See war danach wieder --wie im Vorjahr-- gefürchtet und geachtet als Bergroute; außer von Uwe, der wie immer das Ding mit einer Pace deutlich unter 5er-Schnitt platt machte – DANKE Uwe ! Das Schwimmen danach gestaltete Steffen noch gnädig mit einigen einleitenden Technik-Einheiten.

Alle drei Disziplinen waren also am ersten Tag bereits durchgecheckt – am Freitag ging’s an die Arbeit: 7 Uhr Treffpunkt Schwimmhalle – Technik und Stabi-Übungen für die Forellen; die Barracudas durften bereits das erste Laktat in GII und GIII produzieren. Es folgte ein weiterer Lauf, Athletik-Training, Basketball, eine weitere Schwimmeinheit – diesmal wirklich mit Vollgas, um die 100 Bahnen an dem Tag voll zu machen.

Beim lang ersehnten Bowling konnten dann die letzten funktionierenden Schultern ausgekugelt werden. Die Teams wurden gleichstark in den Wettbewerb geschickt und mit Unterstützung des ein oder anderen Hefeweizen entließen die Zeppeline die Trainer-Mannschaft gnädig mit einem 936 zu 935 Unentschieden in die Bar.

Am Samstag wollten im Grunde alle aufs Rad – allein an dem Tag spielte das Wetter nicht mit. So konnte man sich zwischen zwei weiteren Schwimmeinheiten mit einer Theoriestunde zum Gruppen-Radfahren auch stretchen und dehnen – DANKE Udo ! Es folgten Läufe für die einen und Athletik für die anderen und für Agi und Udo die ersehnte Fahrt auf glattem Asphalt bevor sich alle wieder zum Schwimmen trafen. Diesmal kamen auch die Forellen nach dem Techniktraining mit einigen Steigerungseinheiten auf Ihre Kosten. Die Videoauswertung zur Besprechung am Abend ließ durchweg erkennen, dass Atmung und Core-Stabi beim Schwimmen immer ein Thema ist; egal bei welcher Pace. Es half also nichts: am nächsten Morgen begann Steffen wieder mit einer Technikeinheit mit und ohne Haifisch und individuellen Verbesserungen am Schwimmstil - DANKE Steffen.

Am Sonntag dann endlich Kaiserwetter und eine glatte Piste für alle, die in der 8er-Gruppe mal einen schönen 35-40er-Schnitt fahren wollten – Felix diesmal leider nicht vom Glück gesegnet; ein Plattfuss sicherte ihm den ungewollten Ausstieg und ein Denkmal am Strassenrand. Wer es bis dahin geschafft hatte, wurde wieder mit Kaffee, Kuchen und Eis belohnt.

Was noch geschah: bestes Essen, gute Gespräche und Sitztreffen auf dem Flur im 4ten Stockwerk mit Traubensaft und einem regen Austausch zur Saisonplanung. Daraus entstand ein echtes Highlight zum Saisonabschluss: dieses Jahr planen wir einen gemeinsamen Wettkampf beim Magdeburger Team-Triathlon am 9.9.2018.

Nächster Termin für das Trainingslager in Lindow ist der 23.-26.4. 2019 – und nochmal weil es wieder erstklassig war:

DANKE Uwe, Steffen, Udo – bis nächstes Jahr !