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Für Christian Glück und mich (George Deboy) stand am 25. Oktober der 70.3 in Belek an, auf  den unsere Saison ausgerichtet war und im besten Fall noch die Slots für die 70.3 WM 2016 in Australien erreicht werden sollten.

Wir haben das große Glück gehabt, dass wir zwei nette Mädels getroffen haben (Enrica & Patricia) welche mit uns ein kleines Interview führen wollten um einen langweiligen standard-Wettkampf-Bericht aus dem Weg zu gehen.

Enrica: Die erste Ironman-Veranstaltung auf türkischem Boden, wie waren die Bedingungen vor Ort?

Chris: Nach dem monsunartigen Regen und meterhohen Wellen der Vortage waren die Bedingungen am WK-Tag plötzlich ideal.

Patricia: Man munkelt es seien vier deutsche erst 15 Minuten vor dem WK-Start seelenruhig aus dem Taxi gestiegen und in die gerade zu schließende Wechselzone geschlendert. Haben Sie weitere Infos?

George: Zeitzone vor Ort, plus eine Stunde. Zeitumstellung, minus eine Stunde. Auf Erdogan`s Anordnung doch erstmal keine Zeitumstellung, plus eine Stunde. Handy stellt Zeit heimlich trotzdem um, wieder minus eine Stunde….wer kommt da denn noch mit?!

Enrica: Kurz nach dem Rennen schien es kaum noch andere Themen zu geben als den legendären Radkurs von Belek, welche Eindrücke sind bei euch hängen geblieben?

George: Abwechslungsreich! Der türkischen Baukunst Straßenbelege in allen Variationen zu gestalten scheinen keine Grenzen gesetzt zu sein, was wir, aber vor allem unser Material mit einen angerissenem Vorbau und einem Rahmenbruch zu spüren bekam.

Patricia: Kommt doch nun mal zu Sache!

Chris: 4:35:18Std.  /32:10/2:32:50/1:24:43/  64. Overall, 7. AK 30-34

George: 4:27:06Std.  /31:07/2:26:16/1:25:10/  40. Overall, 3 AK 25-29

Enrica: Erfahrungsgemäß sind Triathleten ja echte Spezialisten im Ausreden suchen nach Ihren Wettkämpfen. Wie lautet euer Fazit?

Chris: Mit mehr Selbstbewusstsein werden bei den nächsten Wettkämpfen noch die einen oder anderen Minuten drinnen sein.

George: Toter Blick, weißes Gesicht, wie ein Schluck Wasser….viel durfte ich mir nach dem Wettkampf anhören. Schade, dass der Kreislaufschon beim Rad flöten gegangen ist und somit eher finishen als attackieren auf dem Plan stand.

  • Christian Glück auf dem abschließenden Halbmarathon
  • George Deboy, zweiter v.r. bei der Siegerehrung

Bei kaltem und regnerischem Wetter wurde Gregor Buchholz im kanadischen Edmonton über 750 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Radfahren und fünf Kilometer Laufen nach 54:46 Minuten 26. und bester Starter der DTU.

Den kompletten Rennbericht könnt Ihr auf triathlon.de nachlesen.

 3. Platz für die Mixed Staffel und Holzmedialle für die Männer Staffel. 

Fotos und einen kurzen Bericht findet Ihr auf unserer Facebook-Seite.

Unser Vereinsmitglied Gregor ist am vergangenen Wochenende in Düsseldorf Deutscher Meister über die Sprintdistanz geworden - hierfür auch aus Potsdam herzlichste Glückwünsche!
Gratulation auch an Laura Lindemann von Triathlon Potsdam für den Sieg bei den Damen.

Alle Details auf der Seite der DTU.